Digitale Volumentomographie (DVT)

Modernste Bildgebung in der HNO-Heilkunde.

Bessere Auflösung, mehr Informationen

Die DVT nimmt die Strukturen des Schädels (im Unterschied zum CT) in einem Stück als Volumen auf. Damit resultiert eine höhere Auflösung, die auch winzigste Strukturen, wie den Steigbügel oder die Riechspalte, beinahe so genau wie ein Mikroskop darstellt. Das erlaubt dem Arzt eine bessere Diagnostik und Planung der Therapie.
Auch der Patient kann diese Informationen schnell erkennen und mit ein wenig Unterstützung durch den Arzt verstehen.

Geringere Strahlenbelastung

Aufgrund der Technologie ist die Dosis der eingesetzten Röntgenstrahlung im DVT bei vergleichbarer oder besserer Bildqualität geringer als in den modernsten CT-Geräten.

Schnellere Aufnahme, sofortige Verfügbarkeit, kostengünstiger

Eine vollständige DVT benötigt nur 20 Sekunden. Die Untersuchung wird im Sitzen durchgeführt. Da das DVT vor Ort installiert ist, kann die Untersuchung sofort durchgeführt werden. Überweisung, Wartezeit und Wiedervorstellung können entfallen.

Auswertung durch den HNO-Facharzt

Die Auswertung der DVT erfolgt durch den HNO-Arzt, der die Informationen mit den sonstigen Befunden des Patienten in Beziehung setzen kann. Zusätzlich wird der Datensatz durch einen eigens ausgebildeten Facharzt mit der Zertifizierung zur Röntgenuntersuchung und -befundung bewertet. Damit stehen mindestens 2 Expertenmeinungen zur Verfügung.

Gibt es Nachteile?

Keine medizinischen Nachteile. Das Verfahren ist für die häufigen Fragestellungen der HNO anderen Methoden überlegen.

Wo wird die Untersuchung durchgeführt?

Praxis in der ACQUA Klinik · Käthe-Kollwitz-Str. 64 · 04109 Leipzig

Wer ist mein Ansprechpartner bei Fragen?

Lars Reuther - Facharzt für HNO-Heilkunde am KOPFZENTRUM · lars.reuther(at)kopfzentrum-gruppe.de · 0341.33 73 31 10

Wie kann ein Termin vereinbart werden?

In jeder KOPFZENTRUM Filiale und unter 0341.33 73 31 00

Was kostet die Untersuchung?

EUR 150*

*Die DVT ist auf Grund der Begutachtungszeiten des sog. G-BA (Gemeinsamer Bundesausschuss) auch nach mehr als 8 Jahren noch nicht Bestandteil der Erstattungskataloge der gesetzlichen Krankenversicherungen. Obwohl die Systeme in zahlreichen Studien die Vorteile bewiesen haben und inzwischen an einer Vielzahl von Kliniken in Betrieb sind, werden die Kosten des Verfahrens nicht durch die gesetzlichen Krankenversicherungen übernommen.
KOPFZENTRUM beschränkt sich auf die Weitergabe der tatsächlich anfallenden Kosten und berechnet diese mit EUR 150 (Stand 01.01.17). In einigen Fällen erstatten die Krankenkassen auf Antrag des Patienten unter Einbeziehung der o.g. Argumente die Kosten, welche im Falle des CT / MRT ohnehin angefallen und teilweise deutlich höher ausgefallen wären.

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