04.10.17 Wie wirkt die „Personalisierte Regenerative Medizin (PRM)“ in der HNO-Heilkunde?

KOPFZENTRUM hat seit 2014 große Erfahrungen mit der Anwendung nicht-invasiver Verfahren zur gezielten Stimulation körpereigener Stammzellen gesammelt.

Im PRM-Programm wurden bisher über 400 Patienten mit Erkrankungen im HNO-Bereich behandelt. Heute ist es möglich, die Wirkung besser vorauszusagen und durch Ergebnisse zu dokumentieren.

Bild 1 zeigt den Gehörgang einer Patienten (in 20facher Vergrößerung), die sich wegen einer aggressiven Entzündung 9 Operationen des Ohres unterziehen musste. Der Körper war von alleine nicht mehr in der Lage, die knöchernen Wände in der Nähe des Trommelfells wieder mit gesunder Haut zu bedecken. Die Patientin litt unter immer wiederkehrenden Entzündungen und Ohrenlaufen. Mit dem Einsatz von BSCN-Faktoren, welche die lokalen Stammzellen aktivieren können, gelang es, die Bildung gesunder Haut anzuregen. Im Bild ist das neu gebildete Gewebe (zwischen 6 und 12 Uhr) und das Übergangsgewebe, dass die Lücke zur vorhandenen Haut schliesst, gut zu erkennen. Die BSCN-Faktoren wurden dazu lokal eingespritzt. Nach 3 Wochen konnten die neu einwachsenden Gefäße nachgewiesen werden, nach 5 Wochen war der Knochen erstmals seit 4 Jahren wieder vollständig bedeckt und gegen Infektionen geschützt (Bild 2).

Beachtenswert ist das kontrollierte Aufrufen vorhandener genetischer Informationen durch die PRM-Verfahren. So bildet sich offensichtlich detailgetreu Haut, die ursprünglich den Gehörgang ausgekleidet hat und in der Zwischenzeit verloren gegangen war. Ein überschießendes Wuchern, wie sonst bei solchen Heilungsvorgängen üblich, ist nicht zu beobachten. Auch die Anfälligkeit gegenüber Infektionen durch Bakterien und Pilze scheint deutlich geringer zu sein. Die PRM-Behandlung hat der Patientin vermutlich weitere Operationen erspart und endlich das gewünschte Ergebnis gebracht.

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26.09.17 KOPFZENTRUM macht Medizin für Schüler

Die beste Vorsorge ist das Wissen um unseren Körper und seine Funktion. Aus diesem Grund unterstützt KOPFZENTRUM Gesundheitstage an Grundschulen. Die Bilder zeigen Frau Dr. Anne Peschka, Leitende Ärztin der KOPFZENTRUM Praxis in Colditz in der Borlachschule Artern.

Colditz in der Borlachschule Artern.

 

 

 

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18.09.17 Publikation beweist Wirksamkeit von Stammzelltransfer in Wundheilung – Wichtiges Argument für den körpereigenen Stammzelltransfer (ASCT)

InGeneron (Houston, München), langjähriger Partner des Personalized Regenerative Activation-Programms von KOPFZENTRUM und ACQUA Klinik gibt die Publikation im Journal of the European Academy of Dermatology and

Venereology zur Wirksamkeit des Stammzelltransfers aus dem Bauchfett des Patienten auf bis dato schlecht heilende Wunden des Beins bekannt. Diese Studie kann die Vorteile der im Fett gewonnenen regenerativen Zellen in chronischen Wunden belegen. Link zur Studie

KOPFZENTRUM setzt seit 2013 Verfahren zur Aktivierung körpereigener regenerativer Zellen (z.B. Stammzellen) ein. Das Verfahren des Stammzellentransfer (ASCT) aus körpereigenen Bauchfett wurde durch KOPFZENTRUM weltweit erstmals zur Therapie der chronischen Nasenschleimhautentzündung eingesetzt. Die Ergebnisse zeigen einen klaren Vorteil gegenüber der Kontrollgruppe.

 

*Hinweis: bei diesen Daten handelt es sich um Ausschnitte des kontinuierlichen Qualitätssicherungsprogramms. Die eingesetzten Medikamente und/oder Medizinprodukte sind für die jeweilige Indikation zugelassen und bestimmt. Es handelt sich nicht um eine wissenschaftliche Erhebung/Studie. KOPFZENTRUM garantiert eine vollständige Anonymisierung der Daten.

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30.08.17 Jubiläen im KOPFZENTRUM

Wir gratulieren ganz herzlich Frau Katja Heinke zu 25 Jahren KOPFZENTRUM und Frau Maria Wagner, Praxisleiterin der KOPFZENTRUM Praxis Südvorstadt NPT zu 10 Jahren.

 

 

 

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28.08.17 KOPFZENTRUM Sommerfest 2017

Auch in diesem Jahr fand unser alljährliches Sommerfest im Garten der ACQUA Klinik statt. Super Musik, leckeres Essen, viele Überraschungen und ein tolles Programm sorgten für einen unterhaltsamen Abend.

 

 

 

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14.08.17 KOPFZENTRUM mit Original-Veröffentlichung im European Archives of Otorhinolaryngology vertreten

Eine wissenschaftliche Veröffentlichung ist ein anspruchsvoller Prozess. Datenerhebung, Auswertung, wissenschaftliche Formulierung, Übersetzung ins Englische

und schließlich das Reviewverfahren können mehr als 3 Jahre in Anspruch nehmen.

KOPFZENTRUM ist jetzt die Veröffentlichung zum „Surgical Procedure Manager“ in dem führenden europäischen Journal für HNO-Heilkunde gelungen. Hier beschreiben das Autorenteam Katharina Feige, Pia Schmitz, Iris Gollnick und Gero Strauss die Effekte der hier entwickelten Software, mit deren Hilfe der Operateur im chirurgischen Cockpit beim Abarbeiten chirurgischen Handbücher unterstützt wird.

KOPFZENTRUM investiert außergewöhnlich viel in die Weiterentwicklung & Qualitätskontrolle der medizinischen Leistungen. Dazu betreibt das Unternehmen eigene Abteilungen mit mehr als 15 Mitarbeitern.

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28.07.17 KOPFZENTRUM unterstützt 5. Aktionswoche Kopf-Hals-Tumore vom 18. - 22. September 2017

Tumoren im HNO-Gebiet sind alleine wegen der betroffenen Regionen mit großem Leid versehen. Einschränkungen bei Schlucken, Atmen und/oder äußerlich sichtbare Behandlungsfolgen verändern die Qualität des Lebens ganz erheblich.

Wie bei allen bösartigen Tumoren ist die frühe Erkennung eine Chance auf eine Heilung. Deswegen beteiligt sich KOPFZENTRUM an der 5. Aktionswoche Kopf-Hals-Tumore und bietet vom 18.-22.09.17:

  1. Kostenlose Vorsorgeuntersuchungen Hals/Rachen/Kehlkopf in der Praxis
  2. Zuzahlungsfreie Untersuchung mit der S-Endoskopie in Narkose*. Die S-Endoskopie kann durch eine besondere Darstellung von Zellverbänden, Gefäßen oder Übergangszonen besonders früh auf Hinweise auf Tumore liefern. Die S-Endoskopie wurde durch Kopfzentrum als eines der ersten europäischen Kliniken 2014 in die Routineuntersuchung bei Rachentumoren eingeführt.

(*bei medizinischer Indikation).

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08.06.17 KOPFZENTRUM beglückwünscht Frau Dr. Mengiste Frehiwot

KOPFZENTRUM beglückwünscht Frau Dr. Mengiste Frehiwot, leitende HNO-Ärztin der KOPFZENTRUM Praxis Südvorstadt zum Titel „Honorary Assistant Professor", verliehen von der Universität Addis Ababa.

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31.05.2017 weltMStag

Im Juni 2017 wird das KOPFZENTRUM voraussichtlich erneut und nunmehr zum 5. Mal in Folge als „Regionales Multiple Sklerose Zentrum“ zertifiziert.

Neben den formalen, technischen und inhaltlichen Anforderungen an unser Unternehmen ergibt sich daraus aber eine ganz besondere persönliche Verantwortung gegenüber den Menschen, welche sich mit einer solch schwerwiegenden Erkrankung in unsere teilweise bereits über Jahrzehnte dauernde Therapie begeben.

Im Jahr 1998 wurden im KOPFZENTRUM noch ca. 30 Patienten mit MS behandelt. Das war für eine ambulante Struktur schon viel, in den Jahren danach kam es aber dann zu einer sehr deutlichen Zunahme auf derzeit knapp 400 MS Patienten. Diese Zahlen wirken sicher sehr abstrakt – deutlicher wird die Verantwortung und das Maß in welchem wir am Leben unserer Patienten teilnehmen dürfen vielleicht an einer anderen Zahl. Betreut man einen Patienten über ein Jahr, so kann dies als sogenanntes Patientenjahr gezählt werden. Dies ist ein Maß insbesondere für eine Kontinuität in der Versorgung.

Seit 1998 haben wir insgesamt sage und schreibe knapp 2800 Patientenjahre bei unseren Patienten mit Multipler Sklerose betreuen dürfen. Das waren Jahre mit glücklichen aber auch schwierigen Zeiten. Das waren Gespräche und manchmal auch Diskussionen über Therapiemöglichkeiten. Das waren Tiefpunkte, Angst, Beziehungskrisen und herbe berufliche Rückschläge. Aber es waren und glücklicherweise im ganz überwiegenden Maß auch stabile Zeiten, Beförderungen, sportliche Erfolge, Kinderwünsche, Schwangerschaften und insgesamt 32 Entbindungen von MS Patientinnen. Manche der Kinder sehen wir nun auch schon wieder als Jugendliche Begleitung der Mütter oder auch einmal wegen einer persönlichen neurologischen Frage. Vertrauen auf einer solchen Ebene und über einen derartig langen Zeitraum zu erwerben ist der eigentliche Kern ärztlicher Arbeit. Damit beantwortet sich vielleicht auch die Frage, warum wir einen solch aufwendigen Schwerpunkt betreiben.

Wir möchten den weltMStag dafür nutzen, uns für dieses ungeheure Vertrauen zu bedanken. Das medizinisch hochdynamische Umfeld der neuroimmunologischen Krankheiten fordert auch uns als Betreuer ein hohes Maß an Entwicklungsbereitschaft ab. Dies ist, wenn man solch eine Zertifizierung nicht quasi per Institution verliehen bekommt, sondern tatsächlich aufbauen und erhalten muss,  nur durch das große persönliche Engagement der ärztlichen und nichtärztlichen Strukturen über einen so langen Zeitraum aufrecht zu erhalten.

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11.05.17 Office1. Das Original steht in Leipzig

Das ist der erste Prototyp der volldigitalen HNO-Behandlungsumgebung, nach dem ersten technischen Austausch der Displays nach 8 Jahren und > 200.000 Patienten.

Und weil diese erste Office1 immer noch am meisten frequentiert ist, mussten die Arbeiten heute zwischen 19:00 bis 21:00 stattfinden. Inzwischen sind allein an KOPFZENTRUM mehr als 10 Office1 in Betrieb, weltweit mehr als 100 Systeme installiert.

Office1 is the most modern examination suite for ENT with full HD endoscopy and developed in Leipzig with KarlStorz and dantschke.

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01.05.17 Unsere Sprechstunde wird ab Mai 2017 noch viel besser. KOPFZENTRUM führt Medical Procedure Assist® ein.

Haben Sie als Patient auch schon mal den Eindruck gehabt, dass ein und derselbe Arzt die gleichen Symptome manchmal anders behandelt? Kennen Sie den Spruch, „Zwei Ärzte, zwei Meinungen?“.

Vermuten Sie auch, dass medizinisches Wissen heute so schnell wächst, dass ein einzelner Arzt gar nicht mehr alles wissen kann?

Das Informationszeitalter macht auch vor Medizin nicht Halt. Jede Woche erscheinen Studien mit Unmengen von Details, Erfahrungen und neuen Behandlungsempfehlungen. Dazu kommen die systematische Auswertung von mehr als 150.000 behandelten Kopfzentrum-Patienten pro Jahr, Stellungnahmen von Fachgesellschaften und Herstellern. Dieses Wissen fließt in die Behandlungshandbücher unserer Ärzte, die sich inzwischen beinah täglich verändern. In regelmäßigen Training müssen unsere Mitarbeiter beweisen, dass sie auf dem Stand der Technik sind. Und trotzdem kommt es immer wieder vor, dass der Arzt in der Vielzahl der Daten anders als vorgesehen entscheidet. Denn auch Ärzte können nicht alles wissen.

Bereits im Jahr 2010 haben wir mit dem Surgical Procedure Manager® gezeigt, dass medizinisches Wissen in Form von Checklisten zur Sicherheit und Qualität im OP-Saal führt und damit Pionierarbeit für eine modellbasierte Medizin geleistet. Der SPM ist inzwischen fester Bestandteil moderner OP-Systeme und weltweit in Betrieb. Jeder OP-Saal, der mit dem System ausgestattet ist, liefert jeden Tag Informationen über OP-Verläufe und Ergebnisse und macht damit die Datenbasis für künftige Entscheidungen immer besser. So ist ein selbstlernendes und sich selbst verbesserndes System entstanden.

Mit dem Medical Procedure Assist® (MPA) wird dieses Wissen in die nicht-chirurgische Behandlung übertragen. Arzt und Patient stehen für die wichtigsten Krankheitsbilder Checklisten zur Verfügung. So ist sichergestellt, dass wirklich alle Informationen zu den möglichen Erkrankungsursachen erhoben worden sind. Auf dieser Basis schlägt das System eine individuell angepasste Therapie vor, die der Arzt in seine Entscheidung einbezieht. Arzt und Patient können nachvollziehen, warum der Computeralgorithmus die Therapiealternative bevorzugt oder eine andere hintenanstellt. Vor allem aber bleibt die letzte Entscheidung bei Arzt und Patient. Der Computer muss sich mit der Rolle des allwissenden Assistenten begnügen.

Seit der testweisen Einführung im Januar 2017 sind mehr als 100 HNO-Patienten mit Unterstützung des MPA® an Kopfzentrum behandelt worden. Doch wie verändert sich die Behandlung für den Patienten? Zunächst gar nicht, der Arzt wird wie immer gründlich nach Ihren Beschwerden und damit zusammenhängenden Informationen fragen. Er wird Sie gründlich und vorsichtig untersuchen. Erst danach wendet sich der Arzt mit dem Patienten gemeinsam dem MPA®-Display zu. Nach Eingabe der Diagnosegruppe fragt das System die erforderlichen Diagnosen schrittweise ab. Nicht selten wird der Arzt die eine oder andere Information auf diese Weise ergänzen. Gelegentlich wird der Satz fallen, „Das hätte ich jetzt tatsächlich vergessen“. Sind alle Informationen beisammen greift das System auf das Expertenwissen der KOPFZENTRUM-Handbücher zu und schlägt geeignete Therapieformen, geordnet nach der angenommenen Effektivität, vor. Der Patient kann jeden Schritt und die Grundlagen der Entscheidung nachvollziehen. Der Arzt wechselt in diesem Moment in eine kontrollierende Funktion. Und obwohl er gemeinsam mit dem Patienten tatsächlich mehr Zeit am Computer verbringt, kann der Arzt dem Patienten die Informationen viel besser erklären. Das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient leidet nicht. Im Gegenteil, durch die gemeinsame Herleitung der Therapie entsteht ein viel offenerer Gedankenaustausch auf Augenhöhe.

Wir sind stolz darauf, unsere Sprechstunden als weltweit erster Anbieter mit dem Medical Procedure Assist® auszustatten. Aus Überzeugung für die Kraft von Innovationen investieren wir außergewöhnlich viel Wissen, Zeit und Infrastruktur um unseren Patienten zu jeder Zeit die höchste Sicherheit, die beste Qualität und eine neue Form der Kommunikation zwischen Arzt und Patient zu bieten.

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08.04.17 Dritte Behandlungskabine der Office1-Generation

Die dritte Behandlungskabine der Office1-Generation in der Praxis in ACQUA Klinik wurde am 07.04.17 in Betrieb genommen.

Damit kann die Kapazität auf bis zu 1.700 Patienten pro Woche gesteigert werden. 08:00 bis 22:00, jeden Wochentag, Sprechstunden am Wochenende. Und 24/7 OP-Bereitschaft.


We already opened the 3.rd Office1 in ACQUA Clinic OPD! This means a max capacity of > 1.700 pts a week. Our contribution to passion for medicine.

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05.04.17 Russische Sprechstunde

Seit mehr als 5 Jahren ist Frau Doktor Efremova als HNO-Ärztin bei KOPFZENTRUM tätig. Die in Moskau und Leipzig ausgebildete Ärztin verfügt über eine sehr breite Ausbildung, weit über das Fach HNO hinaus.

Durch ihre authentische und offene Art hat sie in den vergangenen Jahren eine Sprechstunde für russischsprachige Patienten, die sowohl aus der Region als auch aus Russland selbst anreisen. Frau Efremova ist auch deshalb auch eine der mobilsten Ärzte von KOPFZENTRUM und in den Standorten Leipzig, Colditz, Dresden und Moskau tätig.
KOPFZENTRUM ist stolz darauf, Ärzte und medizinische Mitarbeiter aus 11 Nationen zu beschäftigen. So entsteht eine einzigartige Kommunikation, menschliches Verständnis und medizinisches Wissen.


Мы рады приветствовать Вас в нашем в оперативно-консультативном ЛОР центре Лейпцига "ACQUA-Klinik"
руководимый профессором Г. Штрауссом. Отличительной чертой нашего центра является уникальное сочетание передовых медицинских технологий с индивидуальным подходом. Мы гордимся, что мы говорим с пациентами более чем на десяти языках.
Прием русскоговоряших пациентов организован под руководством доктора Анны Ефремовой, успешно работающей у нас уже более 5 лет.
Опираясь на свой значительный опыт в Оториноларингологии и пограничных специальностях , собранный в ведущих клиниках России (Москва) и Германии (Хейдельберг, Санкт -Вендель, Дрезден, Берлин, Халле, Лейпциг), она проведит дифференциальную диагностику и всегда находит оптимальную стратегию лечения. Индивидуальный подход к лечению каждого больного дает прекрасные результаты.
В настояший момент доктор А. Ефремова оперирует и ведет консультативный прием на русском, немецком и английском языках как в главном центре "ACQUA-Klinik" - Лейпциг, так и в "KOPFZENTRUM"-Дрезден.
Мы ждем Вас в нашем центре. Мы уверены, что сможем Вам помочь нашими передовыми медицинскими технологиями.

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27.03.17 KOPFZENTRUM zertifiziert WatchPAT als Schlaflabor für zu Hause

Ab sofort können die Messungen für die Unterscheidung zwischen harmlosen Schnarchen und dem gefährlichen Schlafapnoesyndrom zu Hause erfolgen.

Unsere Experten können mit den Ergebnissen aus mehr als 30 Therapiemöglichkeiten für unsere Patienten auswählen.

Hier erfahren Sie mehr über das WatchPAT.

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22.03.17 PRA-Sprechstunde

Regenerative Medizin nimmt immer größere Bedeutung in HNO-Medizin ein.

Deshalb bieten wir Ihnen die PRA-Sprechstunde mit Experten aus den dazugehörigen Fachgebieten. Vor allem die Kombination mit schulmedizinischen Verfahren scheint Vorteile zu bieten.

Anmeldung zur PRA®-Sprechstunde: Telefon 0341.33 73 31 22 oder
per Mail an: heike.hachmeister(at)kopfzentrum-gruppe.de

Weitere Informationen finden Sie hier.

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21.03.17 Sprechstunde in Arabisch

Seit einem Jahr führt Dr. Alshawwa seine HNO-Sprechstunde in unserer KOPFZENTRUM Praxis in Wahren durch.

Der erfahrene Facharzt und HNO-Chirurg, der seine Ausbildung in Syrien und Deutschland absolviert hat, kann akzentfrei deutsch, englisch und mit unseren arabischen Patienten in deren Muttersprache kommunizieren. Vor allem Kinder sind beruhigt, wenn sie beim Arzt in der vertrauten Sprache sprechen können. Inzwischen sind 10% der Patienten aus arabischen Ländern unsere Gäste und reisen dafür eigens nach Leipzig an.

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16.03.17 Asthma häufig falsch diagnostiziert: häufig sind die Nasennebenhöhlen schuld

Auch die allgemeine Presse widmet sich derzeit dem Phänomen der falsch-positiv gestellten Diagnosen eines Asthmas der Lunge.

In den HNO-Sprechstunden beobachten wir zunehmend Patienten, die wegen eines Asthmas bronchiale behandelt werden und gleichzeitig über unerkannte Erkrankungen der Nasennebenhöhlen leiden. Werden diese behandelt, kann in vielen Fällen die Lungenbehandlung zurückgefahren oder beendet werden. Eine Untersuchung durch den HNO-Arzt kann sich in diesen Fällen bezahlt machen.

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17.03.17 TÜV Süd Zertifikat IS09001 zum dritten Mal in Folge für KOPFZENTRUM Medizin und Training

Was so sperrig klingt, ist für unsere Patienten der Garant unserer Standards und Qualität.

Mehr als eine Woche werden unsere Filialen in einem extremen Audit genau unter die Lupe genommen. Diese Zeit ist für uns Anspannung pur. Umso schöner ist das Ergebnis! Denn nur ganz wenige Anbieter nehmen diese anspruchsvolle Zertifizierung auf sich.

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13.03.17 Die Nasenschleimhaut leidet unter Nasentropfen und überzogener chirurgischer Behandlung

Eine Studie zu den mikroskopischen Veränderungen der Schleimhaut belegt die Umwandlung in Bindegewebe und einfachem Deckgewebe (Epithel).

Dafür gehen Drüsen und Gefäße verloren, die für die Funktion der Nase unerlässlich sind. Überschreiten die Veränderungen eine kritische Grenze leiden die Betroffenen unter einer trockenen Nase, deren Schleim oftmals als störend und unangenehm empfunden wird. In der -seltenen- Maximalvariante der Erkrankung kann sich das sogenannten Syndrom der Leeren Nase entwicken.

Die KOPFZENTRUM Behandlungsstandards tragen diesen Erkenntnissen seit langer Zeit Rechnung. Geringere Invasivität der notwendigen chirurgischen Eingriffe und eine Behandlung mit Regenerationsfaktoren kann den unerwünschten Umbau der wertvollen Nasenschleimhaut vermeiden oder rückgängig machen.


Hier erfahren Sie mehr zu ENS - Empty Nose Syndrome

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09.03.17 *Ausgezeichnet* Der Initiative Mittelstand hat die KOPFZENTRUM eAcademy ausgezeichnet

Das gemeinsam von KOPFZENTRUM Leipzig und IRDC entwickelte E-Learning-Konzept für Chirurgen, ist mit dem Innovationspreis IT 2017 der Initiative Mittelstand in der Kategorie E-Learning/E-Health ausgezeichnet worden.

Das eAcademy Tool bietet die didaktische Aufbereitung des digitalen chirurgischen Handbuchs für E-Learning-Training. Damit wird für alle Chirurgen eine einheitliche Wissensgrundlage verfügbar gemacht. Durch standardisierte Vermittlung wird garantiert, dass alle Teilnehmer denselben Zugang zu den zu vermittelnden Kenntnissen erlangen.

Klare Vorteile: Einsatz standardisierter chirurgischer Eingriffe, Vergleichbarkeit des Wissenstands der Teilnehmer, Aufzeigen von Stärken/Schwächen des einzelnen lehrenden Arztes, Schaffung von Standardwissen jedes im Unternehmen tätigen Arztes als Wissensmaßstab und Garantie für den Patienten, Wissenstransfer über „Lehrbuchwissen“ hinaus: Erfahrene Chirurgen geben Kenntnisse/Erfahrungen aus dem operativen Alltag an ihre Kollegen weiter.

Lernerfolgskontrolle: Um das Training erfolgreich zu bestehen, muss der Trainee im Anschluss an die Lerneinheit eine Prüfung ablegen. Bei Nichtbestehen wird nachgeschult und Wissensdefizite gezielt ausgeräumt.

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07.03.17 InGeneron gibt Kooperation mit einem der gößten US-Krankenversicherungen bekannt

Kooperationspartner InGeneron (Houston, Texas) gibt Kooperation mit einem der gößten US-Krankenversicherungen (Sanford Health) bekannt.

InGeneron ist auf die Aufbereitung von Stammzellen aus dem Bauchfett von Patienten zur Behandlung von Wunden spezialisiert. Kopfzentrum arbeitet mit InGeneron seit 2014 in der Behandlung von Schleimhauterkrankungen der Nase und komplizierten Wunden im Gesicht zusammen. Darüber hinaus ist InGeneron auch Partner des PRA-Programms, das inzwischen bei mehr als 25% der operativen Eingriffe unterstützende und heilungsfördernde Verfahren einsetzt.

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15.02.17 17 Experten an 15 Standorten mit Telemedizin vernetzt

Seit Dezember verfügt KOPFZENTRUM über ein datensicheres internes Videokonferenzsystem, das u.a. für die wöchentliche Besprechung von Patienten genutzt wird. „Unsere Filialen liegen in einem Umkreis von mehr als 300 km.

Das System ermöglicht uns, unkompliziert, sicher und in hoher Qualität miteinander zu kommunizieren. Eigentlich fühlt es sich so an, als wenn alle 17 HNO-Kollegen an einem Tisch sitzen.“, so Lars Reuther (Mitglied des Medical Board). Die Videoverbindung kann innerhalb von Sekunden aufgebaut werden und wird auch für Rücksprachen zwischen den unterschiedlichen Fachbereichen genutzt.

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13.02.17 Große Resonanz auf Kooperation mit brotZeit e.V.

KOPFZENTRUM untersucht für brotZeit e.V. die Effekte der ehrenamtlichen Tätigkeit von Senioren in Schulen. Der Verein wurde 2008 auf Initiative von Schauspielerin Uschi Glas, ihrem Ehemann, dem Unternehmensberater Dieter Hermann, und dem Münchner Rechtsanwalt Dr. Harald Mosler gegründet.

brotZeit e.V. unterstützt mehr als 180 Schulen in acht Förderregionen. 8500 Kinder erhalten dort jeden Morgen ein ausgewogenes Frühstück. Die von KOPFZENTRUM wissenschaftlich geleitete Studie untersucht nun die Auswirkungen der generationenübergreifenden Hilfe und Begegnung aus Perspektive der beteiligten Senioren. Der Rücklauf ist enorm, „etwa 200 Teilnehmer haben in den vergangenen 6 Monaten an der Untersuchung teilgenommen“, zieht Pia Schmitz, Leiterin der wissenschaftlichen Programme an KOPFZENTRUM eine positive Zwischenbilanz. In den kommenden Wochen werden die Daten ausgewertet und dem Verein zur Verfügung gestellt.

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10.02.17 Honorarprofessur der Medizinischen Fakultät der Addis Ababa University für Prof. Dr. Gero Strauss

Der Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität von Addis Adeba (Äthiopien) hat Herrn Prof. Gero Strauss die Auszeichnung eines Honorarprofessors mit allen Rechten (Full Honorary Professor) der Klinik für HNO-Heilkunde verliehen.

Damit werden die langjährigen Verbindungen von Kopfzentrum mit dieser Klinik, die Unterstützung vor Ort und die zahlreichen Trainings für angehende HNO-Chirurgen in Leipzig gewürdigt.

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01.02.17 22.00 Uhr Sprechstunde gut angenommen

Schneller als gedacht wird die erweiterte Sprechstunde am Standort ACQUA Klinik, Käthe-Kollwitz-Strasse 64 angenommen. „Unser Service, Patienten bis 22.00 Uhr zu behandeln, trifft gerade jetzt in der Jahreszeit der Infekte auf ein reges Interesse.

Es ist einfach komfortabler, beispielsweise mit Ohren- oder Halsschmerzen noch am späten Abend die Leistungen einer HNO-Sprechstunde zu nutzen, als in den meist überfüllten allgemeinen Notaufnahmen vorstellig zu werden“, erläutert Manuela Uhle (Betriebsleiterin der Klinik). KOPFZENTRUM bietet am Standort ACQUA Klinik Montag bis Freitag eine reguläre Sprechstunde zwischen 08.00 bis 22.00 Uhr, Samstag von 09.00 bis 15.00 Uhr und Sonntag von 09.00 bis 12.00 Uhr an.  Darüber hinaus nimmt KOPFZENTRUM überdurchschnittlich häufig am organisierten Bereitschaftsdienst der KV teil und leistet damit einen großen Beitrag zur Notfallversorgung.

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27.01.17 S-Endoskopie macht Heilung sichtbar

Die S-Endoskopie (Karl Storz®) zeigt dem Operateur im chirurgischen Display an, ob eine Region gut mit Blut versorgt ist.

Der Modus Spectra A eignet sich damit auch für die Darstellung der aktiven Zellbestandteile bei der personalisierten Regenerationsaktivierung. Dabei werden synthetisch hergestellte Botenstoffe in geschädigtes Gewebe (z.B. Nasenschleimhaut) eingebracht, die im Erfolgsfall zu einer Reaktivierung des ursprünglichen genetischen Programms der ortsständigen Stammzellen führen. Dadurch kann ohne weiteren Einfluss von außen das Gewebe seine ursprüngliche Funktion wiederaufnehmen. Im Kopfzentrum Programm “Personalized Regenerative Medicine“ wird die S-Endoskopie zur Qualitätskontrolle und Verlaufsbeobachtung eingesetzt. Das Bild zeigt die HD-Endoskopie (links) neben der S-Endoskopie (rechts) und kann die Aktivierung des sog. REF-Gels deutlich machen.

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30.01.17 Empty Nose Syndrom (ENS) mit S-Endoskopie

Die im OP-Saal der ACQUA Klinik eingesetzte S-Endoskopie zeigt eindrucksvoll die Folgen eines Umbaus der Schleimhaut in eine Narbe.

Obwohl ausreichend Platz in der Nase ist, kann die Bedeckung des Naseninneren die Funktion der Schleimhaut nicht gewährleisten. Es kommt zu einer verringerten Schleimbildung und gestörtem Abtransport. Die Region der Nase wird empfindlich auf Temperaturdifferenzen und kann nicht mehr auf veränderte Umweltbedingungen reagieren.
Diese neue Form der Endoskopie erleichtert den Ärzten die Diagnostik und Verlaufskontrolle der Therapie von ENS-Patienten.

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23.01.17 Wir sind für unsere Patienten da!

Die Einsatzstunden der Ärzte und Mitarbeiter von Kopfzentrum erreichen mit einem Wochenwert von knapp 760 allein für die HNO einen Höchststand.

Noch nie waren wir an den 16 Standorten für die medizinische Betreuung mit mehr Kapazitäten verfügbar. Kopfzentrum reagiert damit auf die beständig zunehmende Nachfrage.

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12.12.16 Publikation zum OP-Saal der III. Generation im „Der Chirurg“

Das renommierte Journal berichtet in einem Sonderheft über die Entwicklungen moderner Medizintechnik. Auf Grund der mehr als 15jährigen Entwicklungstätigkeit von KOPFZENTRUM und ACQUA Klinik in Kooperation mit zahlreichen Partnern

wurden die Erfahrungen aus Leipzig in diesem Heft mit einem eigenen Beitrag berücksichtigt. Damit findet das Ärzte-Team um Prof. Dr. Gero Strauss Platz unter den Top-Entwicklungen moderner Medizintechnik, die Operationen sicherer und besser machen sollen.

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18.11.16 Mittelohr-Operation ohne Schnitt*

ACQUA Klinik stellt ausgewählte Eingriffe am Mittelohr schrittweise auf eine Operationstechnik um, die keinen äußeren Schnitt mehr erfordert. „Mit Hilfe eines selbstspannenden Haltesystems kann der gleiche Effekt erzielt werden, für den wir

bisher einen Schnitt vor dem Ohr benötigt haben.“, erläutert Prof. Gero Strauss, der die Sektion Ohrchirurgie leitet. In Kombination mit immer kleineren Endoskopen können inzwischen die ohnehin kleinen Zugänge noch weiter verkleinert werden, so dass die resultierenden Gewebeverletzungen kaum noch für den Patienten wahrnehmbar sind. Vorteile für den Patienten können geringere Schmerzen und eine kürzere Heilungszeit sein. Die Bilder zeigen eine minimal-invasive Stapesplastik. Das im Zentrum erkennbare Loch ist 0,5 mm klein. Im nächsten Schritt wird in diese Öffnung eine winzige Prothese eingebracht, welche die Schallwellen in das Innenohr überträgt.

 

ACQUA Klinik führt die Prozeduren TYMP1 und STAPES inzwischen mehrheitlich ohne äußeren Hautschnitt durch.

 

HINWEIS: Diese Mitteilung ist keine wissenschaftliche Publikation. Ihr liegen fundierte Erfahrungen bei der Behandlungen von Patienten nach den geltenden medizinischen Standards zu Grunde, die im Interesse einer höheren Sicherheit und Qualität beständig weiterentwickelt werden. Es handelt sich dabei nicht um Forschungsvorhaben oder grundsätzlich neue Methoden.

Weiterführende Literatur zum Thema:
Laryngorhinootologie. 2012 Mar;91(3):174-81. doi: 10.1055/s-0031-1286320. Epub 2011 Oct 20. [Impact of transtympanic miniature endoscopy of the middle ear--a conceptual cadaver study]. www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22016265
From incus bypass to malleostapedotomy: technical improvements and results. Rambousek A, Schlegel CH, Linder TE. J Laryngol Otol. 2012 Oct;126(10):995-1002. PMID: 22992269 www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22992269
Otolaryngol Pol. 2008;62(3):348-50. doi: 10.1016/S0030-6657(08)70269-5. [History of endaural surgery].Wielgosz R1, Mroczkowski E. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18652164

*ohne äußeren Hautschnitt

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01.11.16 Verstärkung für die Praxis Südvorstadt

Anfang November durften wir Frau Dipl. - Med. Evelin Bellmont als Fachärztin für HNO-Heilkunde neu im Team begrüßen. Heike Hachmeister hat sie zu ihren ersten Eindrücken befragt. Zum Interview

 

 

05.11.16 Erfolgreiche „Kopfsache“ in Gera

Die Veranstaltung „Kopfsache“ hat in Gera am Samstag erfolgreich Premiere gefeiert. Das Thema „Hören & Hörsysteme“ wurde vom Leitenden Arzt der Praxis, Yizhaq Füredi, der Leiterin der wissenschaftlichen Abteilung Frau Pia Schmitz und

dem Leiter des Fachbereichs HNO, Prof. Gero Strauss kurzweilig präsentiert. Hörbeispiele und rege Gespräche brachten für alle Beteiligten einen Wissenszuwachs. Die nächste Veranstaltung zum Thema Hören findet am 12.11.16 in Leipzig statt. Weitere Informationen finden Sie hier.

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29.10.16 KOPFZENTRUM kooperiert mit der ENSIA

Die Vereinigung hat das Ziel, Wissenschaftler, Ärzte und Betroffene des sogenannten Empty Nose Syndrom zusammenzuführen. Betroffene Patienten leiden an einer Funktionsstörung der Nase und Nasenschleimhaut, die mit einer

gestörten Atmung, einem gestörten Atemgefühl und einer gestörten Sekretbildung der Nase einhergeht. Oft liegt ein mehrjähriger Leidensweg hinter den Patienten, bevor eine passende Diagnose gestellt wird. Die Therapie ist schwierig und umfasst heute chirurgische und medikamentöse / molekularmedizinische Ansätze. Die Sektion Nase/Atmen/Riechen ist Partner der "Empty Nose Syndrome International Association" (ENSIA) und Anlaufstelle für Patienten aus aller Welt.

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Weil es mit dem Hörgeräterezept nicht getan ist: KOPFZENTRUM Hörtraining

Der Ohrenarzt kann eine Schwerhörigkeit feststellen. Der Akustiker sorgt dann für ein technisch hervorragendes Gerät. Doch damit ist es nicht getan, viele Patienten sind mit dem Hör-Ergebnis nicht zufrieden. Das KOPFZENTRUM Hörtraining wurde

mit Experten aus Audiologie, Akustik und Logopädie entwickelt, um den Patienten möglichst rasch ein langanhaltendes Erfolgserlebnis mit seinem neuen Hörgerät zu verschaffen.

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27.10.16 Delegation aus Malta zu Besuch im IRDC

Eine Delegation des Mater Dei Hospitals aus Malta informierte sich über die Möglichkeiten des in Leipzig entwickelten und eingesetzten ORx-340, einem der weltweit modernsten OP-Systeme. Im Mittelpunkt stand außerdem die in Leipzig

mitentwickelte Behandlungseinheit Office1, speziell für HNO-Patienten. „Unsere Gäste kommen vor allem wegen der hier eingesetzten Navigationstechnik und dem automatischen OP-Computer. Mit mehr als 15.000 Operationen verfügen wir hier inzwischen über ausreichende Erfahrungen, die bei der Einführung dieser Technik hilfreich sein kann“, so Prof. Dr. Gero Strauß.

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12.10.16 Ohrgeräusche bei einseitiger Taubheit durch ein CI reduzieren

Bei einseitiger Taubheit kann ein Cochlea Implant den Patienten die Möglichkeit des Richtungshörens und das Verstehen von gesprochenen Sätzen, auch im Störschall wiedergeben. Dieser Umstand ist den meisten Patienten bekannt. Doch wie verhält

es sich mit dem Ohrgeräusch, dass bei vielen Patienten mit einseitiger Ertaubung entsteht? Wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema zeigen eine gute Erfolgsaussicht, dieses Symptom zu lindern. Das CI ist damit konventionellen Hörgeräten, vor allem der sog. CROS-Versorgung überlegen.

Int J Otolaryngol. 2011; 2011: 573968.  Published online 2011 Oct 13. doi:  10.1155/2011/573968 PMCID: PMC3195958 New Criteria of Indication and Selection of Patients to Cochlear Implant André L. L. Sampaio, * Mercêdes F. S. Araújo, and Carlos A. C. P. Oliveira

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06.10.16 Intern. Studien belegen Sicherheit von ambulanten NNH-Eingriffen

Zahlreiche Studien belegen die Sicherheit und Effektivität von Nasennebenhöhlen-Eingriffen unter ambulanten Bedingungen, zuletzt erschien im Europäischen Archiv für Otorhinolaryngologie ein Beitrag aus Frankreich. ACQUA Klinik führt 2009 die

FESS unter vorwiegend ambulanten Bedingungen durch und konnte diese Ergebnisse vielfach in der Datenauswertung zur Qualitätssicherung belegen.

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19.09.16 KOPFZENTRUM belohnt Fehlermeldungen

KOPFZENTRUM hat die Möglichkeit, irreguläre Ereignisse zu jeder Zeit und an jedem Ort zu melden, erweitert. Mit einem eigens entwickelten Software-System kann jeder Mitarbeiter mit nur wenigen Knopfdrücken die Abweichung melden.

Das System sucht kontinuierlich nach diesen Meldungen und stellt diese dem Bereich Performance Management zur Verfügung. „Wir wissen, dass jeden Tag kleine und größere Fehler passieren. Die meisten davon werden nicht dokumentiert oder weitergegeben. Dabei könnten kleine Änderungen im Behandlungsablauf oder der einfache Hinweis an Kollegen so viel verbessern“, erläutert Pia Schmitz, Leiterin des Bereichs Performance Management. „Da wir jede auch noch so kleine Abweichung, wie z.B. ein verbogenes Instrument erfassen, erhalten wir aus unseren 15 Filialen hunderte Meldungen im Monat. Gott sei Dank sind nur sehr selten schwerwiegende Ereignisse darunter.“ Einmal alle 4 Wochen findet ein sogenanntes Safety-De-Briefing statt, bei dem alle Ärzte und Behandler die Ergebnisse untereinander diskutieren. „Das ist eines der spannendsten und produktivsten Treffen, dass auch alte Hasen im Beruf immer wieder dazu lernen lässt“, findet Prof. Gero Strauss, Leiter des Medizinischen Betriebs. Inzwischen werden Mitarbeiter intern mit einer Prämie belohnt, wenn sie besonders viele Meldungen abgeben, die intern professionell abgearbeitet werden. „Dazu gehört auch die anonyme Analyse. Es geht uns ja nicht um Mitarbeiter-Bestrafung, sondern um ein gemeinsames Lehren ziehen“, so Strauss weiter.

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08.09.15 Leadership in Healthcare, Berlin

Ein Mal jährlich findet in Berlin die inzwischen weit über Deutschland beachtete Vordenker-Konferenz "Leadership in Health Care" statt. Chefärzte, Chirurgen und Krankenhausmanager tauschen sich dort über mittel- und langfristige

Veränderungen der Medizin aus. In diesem Jahr kamen mit Prof. Andreas Schulz (Gewandhaus zu Leipzig) und Tim Raue (Sternekoch und Unternehmer) zwei Redner zu Wort, die in ihren Bereichen als Vordenker und erfolgreiche Unternehmenslenker seit Jahren und Jahrzehnten Erfolge verbuchen können. Prof. Gero Strauss trug auf Einladung die Möglichkeit der Erfolgskontrolle in der Chirurgie und die damit verbundenen Entwicklungen der Markenmedizin vor.

 

Die Entwicklungen aus Leipzig, vor allem die Prozesssteuerung im OP, haben inzwischen eine immer größere Akzeptanz und Verbreitung in den unterschiedlichsten Fachabteilungen und Märkten gefunden. „Obwohl Medizin sich immer sehr langsam verändert, beschleunigt die neue Rolle unserer Patienten die Anpassung der traditionellen Chirurgie im Krankenhaus an die Möglichkeiten der heutigen Zeit. Diese Dynamik nimmt von Jahr zu Jahr zu“, resümiert  Gero Strauss die „Leadership in Health Care“-Konferenz 2016.

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29.07.16 Mittelohr-Prothesen mit Formgedächtnis im Einsatz

Bei dem Einsatz der millimeterkleinen Mittelohrprothesen soll der Kontakt zu den Gehörknöchelchen einerseits stabil, andererseits ohne große Druckwirkung auf das Knochengewebe sein. Mit dem Einsatz von Formgedächnislegierungen aus Nitinol

(hier Nitiflex, Fa. Heinz Kurz) kann die Kraft zum Aufschieben der Prothese verringert und damit die Kräfte in Richtung Amboss und Innenohr reduziert werden. Das Bild zeigt den Einsatz der für ACQUA Klinik neu zugelassenen Prothese bei einer Stapesplastik eines 12jährigen Kindes mit einer Otosklerose.

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02.07.16 KOPFZENTRUM öffnet Tür zur molekularen Medizin

Seit Jahrzehnten ist es die Hoffnung auf Fortschritt in der Medizin: die Aktivierung körpereigener Mechanismen zur Wiederherstellung von Zellen, Gewebe und deren Funktion. Können Narben wieder verschwinden? Kann Schleimhaut wieder besser 

funktionieren? Können sich die Haarzellen im Ohr oder die Riechfasern in der Nase wieder neu bilden?

Auch wenn es einige Effekte gibt, bislang blieben die Erfolge aus. Vor allem bleibt unklar, wie die Therapie auf den individuellen Patienten angepasst werden kann.

In Kooperation mit einem der führenden Forscherteams der Welt auf dem Gebiet der präzisen individualisierten Medizin wendet KOPFZENTRUM für ausgewählte Krankheitsbilder und in der ästhetischen Behandlung individualisierte molekulare Signalstoffe an, die in Kombination mit minimal invasiven Verfahren am Ort des Geschehens wirken. Dabei handelt es sich in jedem Fall um in Deutschland zur Anwendung am Menschen zugelassene Arzneimittel und Verfahren.

Die Anwendung der Precise Personalized Therapy (PPT) wird durch KOPFZENTRUM systematisch erfasst und wissenschaftlich ausgewertet. Erste Ergebnisse sind Anfang 2017 zu erwarten.

Folgende Fragestellungen sind in der laufenden Einführungsphase durch KOPFZENTRUM zugelassen:
1. Erkrankungen der Nase, v.a. störender Sekretfluss
2. Narben der äußeren Haut
3. wiederkehrende Polypen der Nase
4. Innenohrschwerhörigkeit
5. Tinnitus

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Thomas Belger (thomas.belger(at)kopfzentrum-gruppe.de).

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21.06.16 genialsozial am KOPFZENTRUM

Dieses Jahr durfte das KOPFZENTRUM wieder zwei Schülerpraktikanten im Rahmen des Projektes genialsozial begrüßen. Tatkräftig unterstützen die beiden unsere Praxisteams für einen Tag bei der Arbeit - Kimberly in Gohlis-Süd und

Marc Laurin am Thomaskirchhof. Den erarbeiteten Tageslohn spendeten die beiden an soziale Projekte. Vielen Dank nochmal für eure Unterstützung!

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22.06.16 Automatische Bildanalyse in Kehlkopfchirurgie

Das Bild zeigt eindrucksvoll die Möglichkeiten der im ACQUA OP-Cockpit seit 2 Jahren im Einsatz befindlichen SPIESS-Software. Mit diesem ständig weiterentwickelten System können normalerweise unsichtbare Strukturen

und Hinweise auf Gewebeeigenschaften sichtbar gemacht werden. In diesem Beispiel handelt es sich um ein gutartiges Oedem (Anm. Wassereinlagerung) der Stimmlippe. Bei dem Entlastungsschnitt sollte möglichst keines der weniger als 0.2 mm kleinen Blutgefäße verletzt werden. Mit Hilfe von SPIESS können diese Kapillaren besser dargestellt und geschont werden.

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14.06.16 Ergebnisanalyse CI-Zentrum verfügbar

Patienten, Angehörigen und Fachkollegen können die Ergebnisse der ersten 15 CI-Versorgungen des KOPFZENTRUM CI-Programms einsehen. Die Analyse umfasst ausgewählte Parameter zur erreichbaren Hörleistung nach Versorgung mit einem

Cochlea Implant. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an der Bereich Performance Management unter pia.schmitz(at)kopfzentrum-gruppe.de.

Die Analyse dient ausschließlich der Information über die Ergebnisse eines etablierten und zugelassenen Behandlungsverfahrens in der von uns angebotenen Struktur. Alle Daten sind anonymisiert. Bei der Auswertung handelt es sich nicht um ein Forschungsvorhaben, sondern ausschließlich um eine Maßnahme zur Qualitätssicherung und Transparenz. Es wird auf die relativ kleine Gruppe der ausgewerteten Patienten hingewiesen. Neue (wissenschaftliche) Erkenntnisse sind aus dieser Analyse nicht zu erwarten. Vielmehr stellt sich das CHIC mit diesen Analysen von Beginn an den Ergebnissen anderer CI-Zentren, soweit diese Ergebnisse der Implantation und Rehabilitation veröffentlichen. Ein Anspruch auf Verallgemeinerung über den Einzelfall hinaus besteht nicht. Die Erfassung qualitätsrelevanter Ergebnisse wird fortlaufend fortgesetzt und in Abstimmung mit der zuständigen Landesärztekammer zum gegebenen Zeitpunkt veröffentlicht.

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Technik aus Leipzig in Uniklinik Düsseldorf im Einsatz

Erstmals wurde die in Leipzig entwickelte Technologie des OP-Computers an einer deutschen Universitätsklinik in Betrieb genommen. Die Procedure Point Navigation hilft dem OP-Team, die komplizierten Schritte einer Operation vollständig und in der

bestmöglichen Reihenfolge zu absolvieren. Dadurch können unnötige Abweichungen, die in manchen Fällen zu Gefahren für den Patienten werden können, vermieden werden. Es resultiert ein gleichbleibender Ablauf, der gleichzeitig jederzeit einen Eingriff des Chirurgen zulässt. Der Fernsehsender SAT.1 berichtet nun über den „Modernsten OP-Saal Nordrhein-Westfalens“, der an der HNO-Klinik Düsseldorf im täglichen Einsatz ist.

 

Das OP-Saal Konzept der III. Generation und die Kernfunktionen der Procedure Point Navigation und der Instrumentennavigation werden seit 2002 durch ein Entwicklungsteam um Prof. Gero Strauss (ACQUA Klinik) begleitet. In Kooperation mit Unternehmen der Medizintechnik und neu gegründeten Unternehmen in der Region ist es seit 2009 gelungen, an mehr als 20 Standorten weltweit die Ergebnisse der Entwicklung „made in Leipzig“ zu installieren.

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Amerikanische Studenten blickten hinter die Kulissen

Seit 5 Jahren entsendet die Abilene Christian University jährlich Studenten aus den unterschiedlichsten Fachrichtungen zusammen mit ihren Professoren nach Leipzig.

In diesem Jahr traten texanischen Studenten, die sich auf das Medizinstudium vorbereiten, die Reise nach Leipzig im Rahmen des neuen Programms "Global Healthcare" an. Durch den Austausch mit verschiedenen Praxen, Krankenhäusern und Lehreinrichtungen haben sie in einem 8-wöchigen Aufenthalt die Möglichkeit, sich einen Überblick über das deutsche Gesundheitswesen zu verschaffen.
Eine Station ihrer Reise, die besonders durch den direkten Kontakt mit Unternehmen aus dem Gesundheitswesen geprägt ist, waren die Filialen der KOPFZENTRUM Gruppe. Dort hatten die Studenten die Gelegenheit, einen Einblick in die therapeutische Arbeit der Logopäden zu bekommen, wodurch sie mit den Therapiemöglichkeiten von Störungen der Stimme, des Sprechens, der Sprache und des Schluckens vertraut gemacht wurden.
Neben den Studenten ließen sich die Professorinnen auch nicht die Chance nehmen, bei mehreren HNO Operationen, die von Herrn Prof. Strauß in der ACQUA Klinik durchgeführt wurden, live dabei zu sein. Sie lernten das integrierte OP-System, welches weltweit einmalig in diesem Umfang realisiert und klinisch eingesetzt wird, kennen und konnten sich im chirurgischen Cockpit von der deutlich verbesserten Ergonomie und einer Vielzahl von Assistenzfunktionen, wie z.B. die Instrumentennavigation und das Kollisionswarnsystem für die chirurgische Tätigkeit überzeugen und somit einen Einblick in das heutige und zukünftige Arbeitsumfeld des Chirurgen erhalten.

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27.05.16 KOPFZENTRUM stellt Ergebnisse zu Nasenschaumbelag vor

Seit 2009 ist KOPFZENTRUM deutschlandweit Vorreiter der tamponadenfreien Operation an den Nasennebenhöhlen. Mehr als 3.000 Patienten haben seitdem von dem deutlich geringeren Druckgefühl und der Möglichkeit, unmittelbar nach

der OP durch die Nase zu atmen, profitiert. Im Mai 2016 stellt ACQUA Klinik, spezialchirurgische Klinik für HNO, die Ergebnisse eines Vergleichs zwischen den Präparaten Nasopore® und PosiSepX® vor. Mit dieser neuen Variante können die Operateure noch besser auf die individuelle Situation eingehen und die Schwellung, die Heilung und die Neigung zu Vernarbungen günstig beeinflussen.

 

Zur Auswertung

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24.05.16: Arbeitsabläufe der ACQUA Klinik in Fachbuch dargestellt

Im Rahmen des erschienenen Buches „Von Markenmedizin für informierte Patienten: Strukturierte Behandlungsabläufe auf digitalem Workflow“ (Herausgeber: Professor Heinz Lohmann, Ines Kehrein und Dr. med. Konrad Rippmann,

medhochzwei) wird ein ganz normaler Arbeitstag in der ACQUA Klinik Leipzig beleuchtet. Was für die Patienten wie selbstverständlich aussieht, ist in Wirklichkeit ein Geflecht aus zahlreichen Haupt- und Unterprozessen, die punktgenau von sechs unterschiedlichen Berufsgruppen koordiniert und entsprechend der festgelegten Standards erfüllt werden müssen, um einen Operationstag zu einem erfolgreichen Tag zu machen. 518.700 Handgriffe werden pro Jahr vom Team der ACQUA Klinik Leipzig absolviert, die das Ergebnis von zahlreichen ausgefeilten und ausgeklügelten Prozessen sind und durch die ständige Optimierung der Behandlungsabläufe kontinuierlich weiterentwickelt wurden.

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20.05.16: Prof. Strauss auf dem 6. Sächsischen Ingenieurtag des VDI

Im Rahmen des 6. Sächsischen Ingenieurtag des VDI, welcher am Freitag, 20. Mai 2016, in der HTWK Leipzig stattfand und unter dem Motto „Innovationen der Medientechnik – Auswirkungen auf die Gesellschaft“ nicht nur die Aufmerksamkeit 

der Studenten auf sich zog, stellte Herr Prof. Dr. Strauß den Operationssaal der Zukunft vor. Er zeigte neben den zahlreichen Vorteilen auch die Veränderungen auf den Arbeitsalltag des Operateurs wie auch auf den Patienten auf und regte dadurch zur Diskussion an.

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Zwei neue Experten für Allergologie

Mit Frau Dr. Katja Mühlbauer und Herrn Dr. Christian Korte haben gleich zwei Fachärzte am KOPFZENTRUM die Zusatzbezeichnung „Allergologie“ erworben. Damit wird die Expertise in diesem wichtigen Gebiet der HNO-Heilkunde am 

KOPFZENTRUM weiter verstärkt.

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Heike Hachmeister hat ihre Trainerausbildung erfolgreich abgeschlossen

Heike Hachmeister, Betriebsleiterin Vertrieb KZI & Mitarbeitertraining, durchlief im Rahmen der Trainerausbildung in den vergangenen Monaten mehrere Module aus den Themenbereichen Präsentieren & Moderieren, Kommunikation, Leitung von

Seminaren und Suggestopädie. Mit der Abschlussarbeit zum Thema 'Produktpräsentation KOPFZENTRUM Individual' schloss sie die Ausbildung nun erfolgreich ab.

Heike Hachmeister ist in der KOPFZENTRUM Akademie für die Trainings im Bereich Organisation und Kommunikation verantwortlich. Zukünftig werden durch sie weitere Themen wie Präsentation, Guest Handling, Kommunikation, Der gute Stil und Telefontraining angeboten.

Die KOPFZENTRUM Akademie umfasst ein umfangreiches Weiterbildungsprogramm und bietet damit allen Mitarbeitern die Möglichkeit, sich beruflich und persönlich weiterzuentwickeln.

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17.03.16: Vernissage und Lesung im KOPFZENTRUM

In den Räumen der Praxis Südvorstadt fand am gestrigen Abend eine besondere Veranstaltung statt, die Vernissage und Lesung gleichermaßen vereinte. Zu Gast waren der 800-Meter-Olympiasieger von 2000, Nils Schumann, und der Maler 

Johannes Traub, die beide Ihre Werke präsentierten. Das Interesse am Olypiasieger und seinem unterhaltsam inspirierenden Buch "Lebenstempo. In Alltag und Sport den eigenen Rhythmus finden" und an den eindringlichen Malereien von Johannes Traub war gleichermaßen groß. Alle Stühle waren bis auf den letzten Platz besetzt, die Veranstaltung war ein voller Erfolg.

Weitere Informationen zum Projekt "Kultur im Hof" finden Sie unter www.backyart.de.

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16.03.16: Trainingskonzept erhält den Innovationspreis IT 2016

Das gemeinsam von KOPFZENTRUM und SPI (beide Leipzig) entwickelte Trainingskonzept für Chirurgen im modernen chirurgischen Cockpit ist mit dem Innovationspreis IT 2016 der Initiative Mittelstand in der Kategorie E-Learning

ausgezeichnet worden. Das Konzept umfasst ineinandergreifende Trainingsmethoden, die auf die standardisierten Abläufe im OP der III. Generation aufbauen. So kann der Operateur und die anderen Mitarbeiter im Cockpit mit Hilfe von Videosequenzen den Ablauf der OP realisitisch mitverfolgen. Den Lernerfolg muss der Mitarbeiter im Rahmen einer Abschlussprüfung auf der Basis einer e-Learning-Plattform nachweisen. Ergänzt wird die Softwareentwicklung um einen chirurgischen Simulator, der auch das manuelle Training im chirurgischen Cockpit erlaubt.

 

Zertifikat

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15.01.16: Eröffnungsveranstaltung KOPFZENTRUM Filiale Gera

Am Freitag, den 15.01.2016 fand die offizielle Eröffnungsveranstaltung der Praxis Gera mit über 50 interessierten Gästen aus zuweisenden Praxen und weiteren Partnerunternehmen statt. Herr Dr. Füredi als leitender Arzt und Filialleiterin Elke 

Fuchs mit Kollegin Martina Klimpe präsentierten die komplett neu renovierte im Design der KOPFZENTRUM Gruppe eingerichtete Praxis.
Die Filiale in Gera verfügt über die gewohnt hohen Ausstattung-Standards und eine telemedizinische Anbindung an das KOPFZENTRUM Praxisnetz mit mehr als 30 Experten zu den einzelnen Spezialgebieten des Faches.

Weitere Informationen zur Praxis Gera.

 

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12.01.16: KOPFZENTRUM entwickelt tamponadenfreie NNH-OP weiter

Seit 2009 ist KOPFZENTRUM in Deutschland Vorreiter für die Durchführung der Nasennebenhöhlenoperation (NNH-OP) ohne anschließende Tamponade der Nase. Die Vorteile dieses Verfahrens, das ausschließlich den abschließenden

Wundverschluss innerhalb der Nase betrifft, sind bereits seit langer Zeit bekannt. Ziel einer Studie, die im KOPFZENTRUM durchgeführt wurde, war der Vergleich eines neuartigen Materials zur Auskleidung der Wundfläche nach der Nasennebenhöhlen-OP (PosiSep X) im Vergleich zum bisher eingesetzten Nasopore-Schaum. Es soll nachgewiesen werden, dass das nochmals verringerte Volumen des schaumartigen Belags auf der Wundfläche die Vorteile gegenüber einer konventionellen Nasentamponade nach NNH-OP nochmals verbessert.

Zu den Ergebnissen der Studie

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11.01.16: Ausstellung Neuro Bureau e.V.

Ganz unkompliziert stellt das Neuro Bureau für einige Wochen Werke von verschiedenen Künstlern in unseren Räume der Neurologie (Fichtestrasse 9) aus. Unverkrampft nähern sich hierbei Wissenschaftler der künstlerischen

Interpretation ihrer Arbeit - Oder umgekehrt?

Bis Anfang März in der Fichtestraße 9, 04275 Leipzig. 

 

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