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Fallpauschalen der staatlichen Krankenhäuser sind ein Fehlanreiz im Gesundheitssystem

KOPFZENTRUM hat eine Lösung. 

Fallpauschalen sind eine Form der Vergütung in der Gesundheitsökonomie. Sie bewerten medizinische Leistungen pro Behandlungsfall durch Fixbeträge. Als Resultat können sie somit unnötige Krankenhausaufenthalte, intensivmedizinische Behandlungen und Operationen begünstigen. Dieser Beitrag zeigt das Dilemma, in welches Mediziner gelangen, wenn Betreiber wirtschaftliche Belange nicht strikt von ihnen fernhalten. 

KOPFZENTRUM zeigt mit dem einmaligen Konzept der „Medical Chinese Walls“, wie es besser geht. Die Arbeit unserer Ärzte befasst sich nicht mit den wirtschaftlichen Auswirkungen ihrer Entscheidungen. Sie entscheiden ausschließlich auf Grund des eigenen Wissens, der gemeinsamen medizinischen Protokolle und natürlich am individuellen Einzelfall. Die sogenannte Leistungskodierung, welche das System zur eindeutigen Dokumentation von ärztlichen Diagnosen beschreibt, findet getrennt vom Arzt statt. Die Basis bilden hier ausschließlich die tatsächlich erbrachten Leistungen. Wenn dabei z.B. knapp eine höhere Vergütung verfehlt wird, dann nehmen wir das so hin. Bei uns gibt es kein „aufwärts kodieren“. Die Leistungen unserer Ärzte müssen bis ins kleinste Detail protokolliert und nachvollziehbar sein. 

Wir arbeiten mit dem EBM-System, welches ohnehin keine Fallpauschalen vergütet. Es setzt den Anreiz auf ambulante Behandlungen und nicht auf Operationen. Operationen sollten der letzte Ausweg sein und nicht die pauschale Lösung. Deshalb hat KOPFZENTRUM als erster Anbieter in Deutschland ein Zweitmeinungssystem im Einsatz, nach dem überhaupt erst operiert wird, wenn ein unabhängiges Zentrum die Indikation bestätigt. Von 208.921 behandelten Patienten in 2020 wurden 4.211 operiert. Die sich daraus ergebende OP-Quote von 2,02% ist ein weiteres Argument für unsere Arbeitsweise und deren Funktion im Praxisalltag der Ärzte, der KOPFZENTRUM-Gruppe.

Das schützt unsere Patienten und unsere Ärzte vor wirtschaftlichen Einflüssen auf die Therapie. 

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